| Bayern zu Gast im Dackelklub Offenbach/Mühlheim |
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Unter dem Motto Bayern zu Gast im Dackelclub Mühlheim feierten wir das erste Mal Oktoberfest im Dackelklub Mühlheim. Sozusagen die Generalprobe. Auch hatten wir traditionell die Tracht angezogen. Um 14.30 Uhr hieß es dann “O zapft is“.
Für das leibliche Wohl war gesorgt. Bayrische Spezialitäten gab es: Leberkäs, Weißwürstchen, Obazter, Brezeln und Oktoberfestbier.
Es kamen viele Teckelfreunde mit Ihren Hunden. So wie es sich für ein Oktoberfest gehört, gab es auch jede Menge Spiele. Mit dem ersten Spiel - dem Baumstammnageln - fingen Jochen Schubert und „Tante“ Inge Wolfs Mann Otto an. Jochen gab sich richtig Mühe und es sah gar nicht so schlecht aus, aber Otto hatte dann Jochen mit dem letzten Hammerschlag besiegt. Der arme Baumstamm hatte dann doch ganz schön gelitten. Die possierlichen Tierchen, die im Stamm saßen, ergriffen die Flucht.
Dann kamen unsere Gladiatoren Willi Kroemer und „Winni“ Wilkening. Sie schlugen sich beide sehr gut. Klaus Reisig war der erste und wahrscheinlich der einzige, der den Nagel gerade in den Stamm bekam. Beim Fingerhakeln schlugen sich die meisten bestens. Das Dosenwerfen war eine richtige Gaudi. Unsere Uschi traf mit einem Ball alle Dosen. Und als allerletztes war noch das Maßkrugrennen dran. Und dann ging es zur Punktevergabe.
Hier das Ergebnis: 1. Platz: Jochen Schubert mit 67 Punkten (und ein Verzehrgutschein) 2. Platz: Otto Wolf mit 61 Punkten, 1Flasche Sekt (die kann er dann gemütlich mit seiner Inge trinken) 3. Platz: Willi Krömer mit 60 Punkten
Also es war ganz schön knapp mit den Punkten und wir hatten alle viel Spaß bei der Preisverleihung.
Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei meinen Helferinnen Lisa und Julia bedanken, denn ohne die beiden hätte ich das nicht geschafft. Und eventuell wird es im nächsten Jahr wieder ein Oktoberfest geben.
Also es war ganz schön knapp mit den Punkten. Einige meinten es wäre Schiebung, weil Jochen gewonnen hatte. Trotz allen bedanke ich mich nochmals recht herzlich an meine Helferinnen Lisa und Julia, denn ohne die beiden hätte ich das nicht geschafft. Und eventuell wird es im nächsten Jahr wieder ein Oktoberfest geben.
In diesem Sinne eure Wiesenwirtin Uta Rüdiger |
